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  • Folge 305 - Einmal um die ganze Welt und die Taschen voller Geld
    Einen Musiktitel von Karel Gott nehme ich zum Anlass für die heutige Folge im Geldbewusst Podcast.   Ach wäre das einfach, wenn man bereits als Kind wüsste, was man tun und lassen muss, um alle seine Ziele im Leben zu erreichen.  Wir haben Wünsche, Träume, manche um uns herum nennen es Illusionen oder Spinnereien.  Jeder Mensch hat davon Einige im Laufe seiner Kindheit. Und manche davon wohnen im Herzen, sind sozusagen ein Herzenswunsch. Doch leider bleiben bei den meisten Menschen nur ein paar übrig, wenn sie erwachsen sind.  Mitunter werden Sie aber auch eines Tages wahr.  Einmal um die ganze Welt zu reisen, Liebe und Glück zu erfahren, fremde Länder und Kulturen zu entdecken, vielleicht sogar auf dem Mond spazieren zu gehen. All das kann man sich wünschen.   Und damit das auch gut funktioniert braucht man Geld, am besten die Taschen voll davon. Oder sollte man ohne Geld losziehen?  Träume, Wünsche und Geld, das hängt irgendwie miteinander zusammen. Aber der Weg zur Umsetzung von Träumen und Wünschen und zum Erlangen der notwendigen finanziellen Mittel ist ganz individuell. Und darum lass Dir von niemandem einreden, das seien Illusionen oder Spinnereien in deinem Kopf. Nein, es sind nur ungezeichnete Wege, ungelöste Situationen, unbeantwortete Fragen, die vor Dir liegen. Und du bist in der Lage, den Weg zu zeichnen, die Situationen zu lösen und die Fragen zu beantworten. Vielleicht nicht sofort, aber ganz sicher, wenn du daran arbeitest.  Einmal um die ganze Welt und die Taschen voller Geld. Eine Weltreise mit ausreichender finanzieller Ausstattung. Was musst du tun, um das möglich zu machen?  Die Beantwortung dieser Frage wird dich in der Verbesserung deiner finanziellen Lebenssituation wieder ein Stück weiterbringen. Ich wünsche Dir eine erkenntnisreiche Woche.  
    12/1/2022
    2:12
  • Folge 304 - Umwerfen lasse ich mich
    Heute geht es um ein Zitat von Winston Churchill: “Die Kunst ist einmal mehr aufzustehen als man umgeworfen wird.”  Es ist ganz wichtig zu verstehen, dass man umfallen darf, dass man sich auch umwerfen lassen darf, dass man sich auch geschlagen geben darf. Aber man muss wieder aufstehen und weiter machen, Neues wagen, die Vorgehensweise ändern.  Ich bin in meinem Leben schon mehrfach umgeworfen worden, in der Rückschau hatte ich daran meistens einen großen Anteil, auch wenn ich das damals in dem Moment anders empfunden habe.   Aber ich habe immer etwas daraus gelernt und bin heute dadurch in der Lage, viele Dinge besser beurteilen zu können. Ich habe an Urteilskraft gewonnen. Und das ist in meinen Augen eine immens wichtige Fähigkeit. Denn durch die Rückschläge habe ich Situationen analysiert, mich in Themen eingearbeitet, denen ich bis dato nicht ausreichend Aufmerksamkeit gewidmet hatte.  Und ein Satz hat mir auf diesem Wege besonders geholfen. Diesen Satz teile ich heute mit Dir:  "Was habe ich dazu beigetragen, dass mir das widerfahren ist?" Dieser Satz richtet den Blick auf den eigenen Anteil an der entstandenen Situation. Er bringt mich zum Nachdenken und fordert mich auch dazu auf, Verantwortung zu übernehmen für diese Situation.  Der Satz ist natürlich nicht in allen Situationen angebracht. Wenn mich jemand überfällt oder betrügt, dann ist das eine Sache für die Strafverfolgungsbehörden.   Aber wenn ich mit einem Produkt oder einer Dienstleistung keinen Erfolg habe, vielleicht sogar Verluste mache, dann ist diese Frage angebracht. Denn mitunter gab es Warnungen oder anderweitige Signale, die nicht beachtet wurden. Oder es wurde keine Analyse durchgeführt, ob eine Nachfrage nach dem Produkt oder der Dienstleistung besteht.   Es könnte auch sein, dass ich durch Arroganz oder Neunmalklugheit andere Menschen davon abgeschreckt habe, mich auf eine drohende Fehlentscheidung hinzuweisen.  Eins ist klar: Umwerfen lasse ich mich auch heute noch. Ich bin eben auch ein Mensch. Aber ich stehe auf und passe meine Handlungsweise an.   Wie ist das bei Dir? Was hilft Dir dabei, nach einem Rückschlag wieder aufzustehen?  Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche. 
    11/24/2022
    2:31
  • Folge 303 - Wenn bei uns Gold runterfällt
    Ich weiß leider nicht mehr, wo ich diesen Satz aufgeschnappt habe: Wenn bei uns Gold runterfällt, dann poliert man es nach, aber es bleibt Gold.  Es gibt Dinge, die sind einfach zeitlos, nützlich, wertvoll, langlebig. Dinge, die man nicht missen möchte. Dinge, mit denen man Tugenden verbindet wie Stabilität, Echtheit, Reichtum.  Für mich bedeutet dieser Satz aber auch mehr. Er beschreibt, sich nicht entmutigen zu lassen, aus Rückschlägen etwas zu lernen, selbstbewusst an die Dinge heranzugehen, etwas wertzuschätzen auch wenn es einen Makel hat.  Der Satz beschreibt für mich auch die Gewissheit, dass einen nichts umwerfen kann, dass alles gut wird, dass die Dinge für einen passieren und nicht gegen einen gerichtet sind.  Darüber hinaus höre ich in dem Satz aber auch eine Gelassenheit und ein Vertrauen in den Lauf des Lebens.  Aufstehen, Krone richten, weiter geht’s.   Einen anderen Aspekt den ich in dem Satz finden konnte ist die Werthaltigkeit. Wir sollten Dinge besitzen, die einen Wert für uns haben, die wir erhalten wollen, um die wir uns gerne kümmern.  Dinge, die wir auch an die nächste Generation weitergeben wollen. Und das müssen nicht mal materielle Dinge sein. Das können auch Charakterzüge sein, Lebensweisheiten, Erziehung, gute und dienliche Angewohnheiten.  Wenn bei uns Gold runterfällt, dann poliert man es nach, aber es bleibt Gold.  Was kannst du für dich aus diesem Satz mitnehmen? Mache Dir bitte in dieser Woche ein paar Notizen dazu. Lasse den Satz auf dich wirken. Es werden nach und nach Gedanken dazu entstehen.  Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche. 
    11/17/2022
    2:23
  • Folge 302 - irgendwo da draußen
    “Irgendwo da draußen sucht ein Käufer nach ihrem Artikel. Helfen sie ihm dabei.”  Über diese Aufforderung bin ich in einer Reklame eines Internetauktionshauses gestolpert.  Diese Aussage trifft es auf den Punkt. Wir müssen es unseren Kunden einfach machen, unsere Produkte und Dienstleistungen zu finden. Denn selbstverständlich gibt es Menschen, die unsere Produkte und Dienstleistungen kaufen wollen, die danach suchen, möglicherweise sogar dringend suchen.  Wenn wir unserem Kunden helfen, dann lösen wir gleich zwei ihrer Probleme. Wir zeigen ihnen auf, welches Produkt oder welche Dienstleistung ihr Problem lösen kann und wir stellen es zum Kauf bereit.   Damit machen wir nicht nur den Kunden glücklich, sondern auch uns, denn natürlich wollen wir ja Kunden glücklich machen. Also überlege bitte in dieser Woche einmal, wie du deinen potentiellen Kunden dabei helfen kannst, dein Produkt oder deine Dienstleistung zu finden.   Wo kannst du das Produkt noch anbieten?  Wie kannst du es auffindbar machen?  Wie kommst du an Menschen heran, die das Problem haben, welches dein Produkt oder deine Dienstleistung zu lösen im Stande ist?  Und falls du jetzt denkst, ich habe doch gar kein Produkt oder Dienstleistung. Dann wird es aber Zeit.  Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche. 
    11/10/2022
    1:55
  • Folge 301 - Der Job ist so mies, doch ich brauch den Kies
    Einfach weiter den Job machen, obwohl es sich falsch anfühlt, nur des Geldes Wegen? Macht das Sinn?  Und damit begrüße ich Dich zu der neuen Folge, die von einem Musiktitel aus dem Jahre 1982 inspiriert ist. Er stamm von Jawoll und heißt Taxi.  In dem Lied geht es darum, als Taxifahrer arbeiten zu müssen, um Geld zu verdienen.   Aber es ist natürlich individuell unterschiedlich, welchen Job man gerne macht oder eben nicht.   Ich kenne einige Menschen, die unzufrieden sind in ihrem Job und dennoch an ihm festhalten. Geld spielt manchmal eine Rolle, aber nicht immer. Manchmal sind auch Fahrzeiten zur Arbeitsstelle, Status in der Firma, arbeitsfreie Wochenenden oder andere Dinge ausschlaggebend.   Langfristig gesehen sorgt das aber für Lebenszeit die als belastend wahrgenommen wird und das kann auch auf den privaten Bereich, also die restliche Zeit außerhalb der Arbeitszeit ausstrahlen. Von daher ist es sicher eine besondere Aufgabe, hier über eine Veränderung nachzudenken.   Ein Angestellter verbringt im Durchschnitt 8 Stunden pro Tag, also ein Drittel, mit der Arbeit. Das sollte Grund genug dafür sein, einer angenehmen Arbeit nachzugehen. Unzufriedenheit im Job kostet dich auch etwas. Du siehst das vielleicht nicht auf deinem Bankkonto, aber auf deinem Lebenszeitkonto.  Ich wünsche Dir eine erfolgreiche Woche, und wenn du jemanden kennst, dem diese Gedanken hier weiterhelfen könnten, dann sei so nett und leite ihm die Folge doch einfach weiter. Vielen Dank dafür. 
    11/3/2022

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