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5G aus dem All: Satelliteninternet von Starlink schafft Funklöcher und Roaming ab
25/09/2026 | 21 minTausende Satelliten kreisen um die Erde, und dank neuer Technologien wie «Direct to Cell» können sie Internetsignale bald direkt auf gewöhnliche Smartphones senden. Ganz ohne Satellitenschüsseln oder Mobilfunkmasten könnten Funklöcher in Bergtälern, Urwäldern oder auf hoher See der Vergangenheit angehören. Doch wie realistisch ist die Vision von globalem Mobilfunk aus dem All wirklich? Elon Musk drängt mit Starlink Mobile in den Telekommarkt. Doch bevor er der Deutschen Telekom oder der Swisscom Konkurrenz macht, muss er noch ein paar Hürden niederreissen – und droht an Hausdächern zu scheitern.
In dieser Episode beleuchten wir die physikalischen Grenzen, technologische Innovationen wie Massive MIMO und die Frage, ob Satelliten eine Konkurrenz für klassische Mobilfunkanbieter darstellen oder gar Zensur in Autokratien umgehen können.
Host: Lena Waltle, NZZ Wissenschaftsredaktion
Redaktorin/Co-Host: Gioia da Silva, NZZ-Technologieredaktorin
In dieser Folge ausserdem mit dabei:
Pietro Ronchetti, Forscher an der ETH Zürich
Produktion: Nadine Landert
Quantensprung gibt es zum Hören – und zum Lesen. Im Newsletter findest gibt es wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff aus dem Ressort Wissenschaft, Technik und Mobilität. Jetzt [hier abonnieren](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/).
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Quantensprung Live Podcast: Pioniergeist in den Alpen: Der Absturz der Dakota und die Evolution der modernen Flugrettung
Datum: 26. Oktober 2026
Ort: Kaufleuten, Zürich
Weitere Tickets und Infos für die Veranstaltung gibt es [auf dieser Seite](https://live.nzz.ch/de/events/r/flugrettung).- Smart Glasses gelten im Silicon Valley als das neue grosse Ding. Meta verkauft die intelligenten Brillen millionenfach, Google, Apple und weitere Tech-Firmen haben Brillen angekündigt. Was können die Wearables wirklich?
Unsere Tech-Korrespondentin Marie-Astrid Langer hat in San Francisco die neuesten Modelle getestet. In dieser Folge Quantensprung besprechen wir, welche Technologien winzig klein und leicht in der Brille verbaut sind, wie man sie mithilfe eines Armbands steuern kann und wie zukünftige Modelle sogar dreidimensionale Hologramme anzeigen könnten. Ausserdem: Durch Privacy by Design könnten Smart Glasses die Privatsphäre Dritter schützen.
Host: Anna Weber, Wissenschaftsredaktorin
NZZ-Redaktion: Marie-Astrid Langer, USA-Korrespondentin und Technologieredaktorin
In dieser Folge ausserdem mit dabei:
Marc Pollefeys, Informatiker und Professor an der ETH Zürich
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Quantensprung Live Podcast: Pioniergeist in den Alpen: Der Absturz der Dakota und die Evolution der modernen Flugrettung
Datum: 26. Oktober 2026
Ort: Kaufleuten, Zürich
Tickets und Infos: https://live.nzz.ch/de/events/r/flugrettung
Mails an quantensprung@nzz.ch - Sind wir allein im Universum? Bisher kennen wir Aliens vor allem aus Science-Fiction-Filmen. Die Astrobiologie arbeitet daran, tatsächliche Spuren von ausserirdischem Leben im Weltall zu finden. Mithilfe moderner Teleskope und geplanter Raumfahrtmissionen suchen Forschende nach sogenannten Biosignaturen in den Atmosphären ferner Exoplaneten sowie nach Mikroorganismen direkt in unserem eigenen Sonnensystem.
In dieser Folge von Quantensprung geht es darum, wie die Wissenschaft Leben im All definiert und nachweisen will, welche Rolle Gase wie Sauerstoff und Methan spielen und warum bereits der Fund einfacher Bakterien unser Weltbild grundlegend verändern würde. Ausserdem: Das SETI-Institut und die ETH Zürich haben eine neue internationale Forschungspartnerschaft geschlossen, um gemeinsam den Ursprung des Lebens und dessen Verbreitung im Universum zu untersuchen.
Host: Lena Waltle, Wissenschaftsredaktorin
NZZ-Redaktion: Anna Weber, Wissenschaftsredaktorin
In dieser Folge ausserdem mit dabei:
- Sascha Quanz (Astrophysiker und Professor an der ETH Zürich)
- Sara Seager (Astrophysikerin und Forschende am MIT)
- Bill Dimond (Leiter des SETI-Institut)
Quantensprung gibt es zum Hören – und zum Lesen. Im Newsletter findest gibt es wichtigsten Fakten aus dieser Folge auf einen Blick und zusätzlich noch weiteren Lesestoff aus dem Ressort Wissenschaft, Technik und Mobilität. [Jetzt abonnieren.](https://abo.nzz.ch/newsletter/quantensprung/)
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[Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast) Wenn die Alpen bröckeln: Satelliten, Laser und autonome Drohnen warnen vor Felsstürzen
04/09/2026 | 23 minBerge sind ein gefährlicher Ort – wie gut, dass dort nichts unbeobachtet bleibt. Neue Technologien sorgen für sichere Alpen und dafür, dass wir Naturgefahren nie mehr unerwartet ausgeliefert sind.
Berge sind faszinierend, aber sie bergen seit jeher große Naturgefahren. Dass geologische Massenbewegungen verheerende Folgen haben können, zeigte kürzlich ein schweres Unglück im Hochgebirge von Nepal, bei dem riesige Mengen Eis und Gestein eine tödliche Sturzflut auslösten. Auch in den Alpen hinterlässt der Klimawandel Spuren und verstärkt Phänomene wie schmelzende Gletscher. Dennoch ist vieles schlicht geologische Erosion, wie sie seit Jahrtausenden stattfindet.
Um gefährdete Orte wie Brienz in Graubünden oder wichtige Verkehrswege zu schützen, setzen Forschung und Praxis auf ein dichtes Überwachungsnetz. Experten nutzen modernste Technik aus dem Weltall, der Luft und direkt im Gestein. Sonden im Rutschhorizont messen den Wasserdruck, während Satelliten-Radar kleinste Verrutschungen im Millimeterbereich erkennen. LiDAR-Geräte an autonomen Drohnen vermessen den Boden selbst bei dichter Vegetation. Diese Daten helfen dabei, Warnsysteme zu verbessern und mit sekundenschnellen Alarmsystemen Menschenleben zu retten.
- Host: Lena Waltle, NZZ Wissenschaftsredaktion
- NZZ-Redaktor: Sven Titz, Meteorologe und Redaktor im NZZ Wissenschaftsressort
In dieser Folge ausserdem mit dabei:
- Simon Löw, emeritierter Professor für Ingenieurgeologie an der ETH Zürich
- Martin Rub, Terradata
[Exklusiv für dich als Podcast-Fan: 7 Tage NZZ-Digitalabo geschenkt. Unverbindlich testen.](https://probeabo.nzz.ch/podcast?utm_source=shownotes&utm_medium=podcast&utm_campaign=0726_NZZCH_Podcast)- Es gibt sie, die perfekte medizinische Probe. Sie enthält Proteine, Immunzellen, Gewebe - und sie ist ohne Nadel, Skalpell oder Wattestäbchen in der Nase verfügbar: Menstruationsblut. Doch es wird in der Medizin bisher kaum genutzt. Speichel, Blut, Urin, Stuhl, Haare, Hirnwasser - für alles gibt es medizinische Tests und alle liefern wertvolle Hinweise auf unsere Gesundheit.
Warum nicht auch für Periodenblut?
Der monatliche Zyklus bietet eine schmerzfreie Biopsie der Gebärmutterschleimhaut, die neue Wege in der Diagnostik von Endometriose, Unfruchtbarkeit oder Blutzuckerwerten eröffnet. Wissenschaftlerinnen erforschen in Projekten wie der ROSE-Studie das medizinische Potenzial dieser Probe, um Krankheiten früher zu erkennen und Wissenslücken in der Frauengesundheit zu schließen.
Host: Lena Waltle
Co-Host: Anna Weber, NZZ-Wissenschaftsredaktorin
Produktion: Sarah Ziegler
In dieser Folge sind ausserdem zu hören:
- Christine Metz (Feinstein-Institut für molekulare Medizin)
- Isabelle Guenaut (Gründerin Theblood)
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Können Organe im Labor entstehen? Liefert die Kernfusion bald saubere Energie für alle? Und können Nanobots Krebszellen zerstören?
Jeden Freitag diskutiert Wissenschafts-Journalistin Lena Waltle mit dem NZZ-Wissenschafts- und Tech-Team Forschung, die bewegt. Zusammen sprechen sie über offene Fragen, Visionen und grosse Ideen. Welche Hürden müssen noch genommen werden, damit aus Innovation konkrete Zukunft wird?
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