In dieser Folge von „Die A und O Hotline“ mit Olivia von Platen und Anahita Rehbein wird mal wieder konsequent an allem vorbeigeredet, was irgendwie relevant wäre – und genau das macht’s gut.
Zwischen unnützen Gedanken und kleinen Alltagsbeobachtungen landen die beiden bei der Erkenntnis: Während wir uns ständig über Preise beschweren, merkt man erst, wenn man Dinge selbst gemacht hat, wie viel Arbeit wirklich dahintersteckt – und dass vieles eigentlich noch viel teurer sein müsste.
Olivia spricht darüber, wie erfüllend Familie und Care-Arbeit sein können und dass ein voller Alltag nicht immer laut sein muss – manchmal liegt die Kraft genau im Hier und Jetzt.
Und Anahita? Die klärt ganz nebenbei, dass es beim Thema (Nicht-)Scheidung weniger um „gegen jemanden schießen“ geht, sondern eher um den Wunsch, dass ein Kapitel einfach irgendwann zu Ende ist. Wir regen uns nicht über Personen auf, sondern über Zustände – auch wenn das gern anders verstanden wird.
Plus: weitere Fragen, die wirklich niemand braucht.
Eine Folge ohne Mehrwert – außer vielleicht ein bisschen Wiedererkennen.