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- Will man einen Windows-PC auf Virenbefall prüfen, sollte das am besten nicht aus dem laufenden Windows heraus passieren, sondern „von außen“ – also wenn Windows selbst nicht läuft und eventuelle Schädlinge sich nicht aktiv vor der Erkennung drücken können. Diesen Zweck erfüllt seit vielen Jahren das c’t-Projekt Desinfec’t: Ein Live-Linux auf Basis von Ubuntu, mit mehreren Virenscannern und einer Handvoll weiterer Analysetools.
In dieser Folge des c’t uplink sprechen wir über die frisch erschienene 2026er-Ausgabe, denn bei der hat sich einiges geändert. So gibts nicht nur eine komplett neue (und viel praktischere) Scan-Oberfläche, sondern auch ein maßgeschneidertes Tool zum Erstellen bootfähiger Desinfec’t-Medien. Kinderschutz im Netz: Was die Politik plant, was Jugendliche und Eltern jetzt tun können | c’t uplink
25/07/2026 | 33 minMobbing, Cybergrooming und suchtfördernde Algorithmen: Online kann gerade für Kinder und Jugendliche einiges schieflaufen. In dieser Folge vom c’t uplink geht es unter anderem darum, wie die Politik dem begegnet. Aktuell beschäftigt sich zum Beispiel die EU-Kommission mit dem Thema.
„In der Politik gibt es gerade einen Paradigmenwechsel, man guckt jetzt eher auf die digitalen Dienste selbst – Stichwort Social-Media-Verbot“, stellt c’t-Redakteur Holger Bleich fest. Bisher hätten Dienste wie Tiktok, Instagram und Co. nämlich eher halbherzig versucht, die jungen Nutzer ihrer Plattformen zu schützen.
Für die c’t-Ausgabe 16/2026 haben sich die c’t-Redakteure Jo Bager und Holger Bleich angesehen, wie sicher digitale Medien für Heranwachsende sind und welche Ansätze es gibt, um junge Menschen zu schützen. Im Podcast diskutieren sie mit c’t-Redakteurin Greta Friedrich darüber und geben Tipps für Eltern und Jugendliche. Unten verlinken wir einige Hilfsangebote und Informationsseiten.- Bei lokalen KI-Modellen muss man nicht jedes Token auf die Goldwaage legen. Statt teurer Abos für KI-Dienste, fallen leichter zu überblickende Hardware- und Stromkosten an. Wir sprechen darüber, was mit einem lokalen KI-Server für privat oder kleine Teams möglich ist, welche Hardware man dafür braucht und welche coolen Dinge man damit tun kann.
Mit verrückten Gadgets und Klimaanlagen-Tuning gegen die Hitzewelle | c’t uplink
11/07/2026 | 56 minDer heißeste Juni in Europa seit Beginn der Wetteraufzeichnung. Der letzte Rekord ist erst vom Vorjahr. Sommerliche Hitzewellen sind längst auch in Deutschland Realität. Klimaanlagen, früher hierzulande eher verpönt, rücken deshalb immer stärker in den Fokus. Viele Modelle zum Selberaufstellen sind zeitweise ausverkauft. In der aktuellen Folge von c't uplink sprechen wir darüber, was die kleinen Klimaanlagen taugen, und blicken auch auf ungewöhnliche Gadgets.
Die heise+-Redakteure Alexander Spier und Jan Philipp Wöbbeking beschäftigen sich schon länger mit den Klimageräten. Alexander Spier hat kürzlich eine günstige Monoblock-Klimaanlage vom Baumarkt getestet. Jan Philipp Wöbbeking bastelt schon länger daran, seinen Monoblock effizienter zu bekommen, und berichtet von seinen Erfahrungen.
Gemeinsam mit Moderator Keywan Tonekaboni sprechen sie über die verschiedenen Funktionsweisen der Bautypen und darüber, welche Kniffe wirklich helfen und wie praktikabel mobile Split-Klimaanlagen für Mieter sind.
Abseits von Klimaanlagen hat Jan Philipp Wöbbeking gerade noch ganz verrückte Gadgets im Test, angefangen bei einer Weste mit eingebauten Ventilatoren bis hin zu Kühlsystemen fürs Bett. Wie es Jan Philipp Wöbbeking mit der Kühlweste auf einem Festival ergangen ist und welche auch einfachen Tipps die beiden noch für heiße Tage haben, erfahrt ihr in diesem c’t uplink. Bleibt cool!- Der heimische Smart-Home-Zoo hat seine Tücken: Jedes Gerät bringt eigene Apps und Automatiken, die wiederum nicht mit Geräten anderer Anbieter sprechen. Mit Smart-Home-Hubs von Apple, Amazon und Google oder freien Lösungen wie Home Assistant lassen sich die smarten Insellösungen halbwegs unter einen Hut bringen. Doch viele Gadgets funken obendrein proprietär, sodass sich neben dem WLAN-Router einige Funkzentralen ansammeln. Dieses Chaos sollen die Standards Thread und Matter beseitigen.
In dieser Ausgabe von c’t uplink sprechen wir darüber, wie man Thread-Funk im eigenen Smart Home aufsetzt und stellen fest, dass viele Nutzer bereits Thread-Netzwerke haben, ohne es zu wissen. Zudem beleuchten wir, wie sich das herstellerübergreifende Kommunikationsprotokoll Matter im Alltag bewährt. Dabei zeigen wir, was bereits gut funktioniert, wo Probleme lauern und wie man sie löst.
Mit IKEA ist obendrein ein großer Anbieter für den Massenmarkt auf den Thread/Matter-Zug aufgesprungen. Wir beschreiben, was die IKEA-Produkte leisten und welche Vor- und Nachteile sie mitbringen. Zudem besprechen wir, wie man Thread- und Matter-Geräte direkt in Home Assistant einbindet und sich damit die nicht ganz so günstige Thread-Funk-Zentrale des Möbelhauses möglicherweise sparen kann.
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