In dieser Folge erzählt Jakob von einem echten Schockmoment, der ihm noch heute in den Knochen steckt: Letzte Woche hat er einen Anruf seiner Ex-Freundin verpasst. Als er auf sein Display geschaut hat, war da aber auch noch eine Nachricht: „Unsere Tochter musste ins Krankenhaus.“ Mehr nicht: kein Kontext, keine Einordnung, kein „alles halb so wild“. Und während sich bei ihm die Sorgen überschlugen, fragt er sich rückblickend natürlich auch: Warum hat sie mich nicht mehr ins Boot geholt und mich einfach so im Regen stehen gelassen?
Aber wir widmen uns natürlich auch euren Sorgen. Zum Beispiel denen eines Hörers, der mit seiner Partnerin eigentlich dasselbe will: Familie, Kinder, Zukunft. Aber keiner möchte seinen Lebensmittelpunkt aufgeben. Für ihn hängt an dem Haus die Geschichte mit seinem verstorbenen Vater, für sie wäre ein Umzug ein schmerzhafter Autonomieverlust. Wie viel Kompromiss ist gesund? Und woran merkt man, dass man sich für die Beziehung vielleicht selbst verliert?
Außerdem geht es um eine Ehe, die von außen stabil wirkt: Haus, Kind, Alltag. Und innen um Panikattacken, alte Wunden und ein Versprechen, das vor neun Jahren in einer völlig anderen Lebensphase gegeben wurde. Wie viel Verständnis darf man vom Partner erwarten, wenn man selbst gerade erst beginnt, die eigenen Ängste zu verstehen? Und kann man ein altes Versprechen einfordern, wenn sich beide Menschen längst verändert haben?
Und irgendwann landen wir logischerweise noch bei Interstellar und fragen uns, was das eigentlich mit Kindererziehung zu tun hat.
Du möchtest mehr über unsere Werbepartner erfahren? Hier findest du alle Infos & Rabatte: https://linktr.ee/beste_vaterfreuden
Du möchtest Werbung in diesem Podcast schalten? Dann erfahre hier mehr über die Werbemöglichkeiten bei Seven.One Audio: https://www.seven.one/portfolio/sevenone-audio