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  • Putins Plan für Moldau und die Möglichkeiten der EU
    Die Republik Moldau ist eines der ärmsten Länder Europas. Durch den Krieg in der Ukraine ist die Energieversorgung fast vollständig zusammengebrochen. Prorussische Aktivisten machen dafür die Regierung verantwortlich. Dreimal hat die EU in diesem Jahr bereits Hilfsgelder in Höhe vieler Millionen Euro für Moldau beschlossen. Schon im April hat allein Deutschland 40 Millionen Euro für die Regierung in Chișinău bewilligt. Aber angekommen ist das Geld bis heute nicht. »Und das schafft natürlich wiederum aber auch in Moldau ein Riesenproblem, weil die Regierung jetzt auf ganz absurde Weise unter Druck gerät«, erklärt Maximilian Popp. »Denn öffentlich stellen sich ja die mutmaßlichen Geberländer wie Deutschland hin und sagen hier: wir haben soundso viele Millionen versprochen. Und in Moldau fragen sich alle: Wo ist denn das Geld? Unterschlägt das die Regierung?« Wie Russlands politische Agenten Moldaus Regierung stürzen wollen, warum die Energieversorgung nur ein gravierendes Problem des Landes ist und weshalb rasche Hilfen für Moldau auch für die EU von Vorteil sind, darüber spricht Maximilian Popp in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected] Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links:  Wie Putin die proeuropäische Regierung in Moldau stürzen will Frankreich und Deutschland sichern Moldau weitere Millionenhilfe zu Das große Aufräumen nach dem Milliardenraub »Wir wollen einen wirklichen Staat aufbauen«Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
    11/25/2022
    38:53
  • Wofür man Katar kritisieren kann – und wofür nicht
    Minimale Meinungsfreiheit, Diskriminierung diverser Personengruppen, Arbeitssklavenhaltung und fehlende Rechte für Frauen – Katar wird für Missstände kritisiert, die bei uns längst behoben scheinen. Zu Recht?  Darüber spricht Susanne Koelbl in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected] Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links:  Wie ein Zwergstaat zur Großmacht werden konnte Podcast »Ausverkauft« von SPIEGEL und Spotify – Der Masterplan (Episode 1) Darum ist die WM in Katar so in Verruf »Ach, du guckst die WM?«Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
    11/18/2022
    37:10
  • »Dieser Krieg löscht Russlands Zukunft aus«
    In seinem neuen Buch schildert der russische Bestseller-Autor Dmitry Glukhovsky den Alltag in seiner russischen Heimat in grotesken Kurzgeschichten. Im Podcast erzählt er, warum er diese Form wählte und welche Wahrheiten dahinterstecken. »Ich erwarte jetzt eine wesentliche Verschlimmerung der Freiheitslage in Russland, weil wir ab jetzt wesentlich mehr unter westlichen Sanktionen leiden werden«, sagt er nüchtern. »Der Staat, die Bevölkerung und auch der Krieg konsumiert zu viel Geld. Und es ist ganz klar, dass das nächste Jahr wirtschaftlich und auch gesellschaftlich besonders schwierig sein wird. Deswegen wird der Staat mehr Propaganda und mehr Repressalien anwenden, um einfach die Bevölkerung unter der Kontrolle zu halten«. Wie die Propaganda Putin während seiner Regierungszeit zu einem gottgleichen Wesen verklärte, warum er Russlands Bürokratie mit der italienischen Mafia vergleicht und weshalb der Krieg in der Ukraine seiner Meinung nach Russlands Zukunt auslöscht, das erzählt Dmitry Glukhovsky in dieser Episode des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected] Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
    11/11/2022
    44:23
  • Kann Rishi Sunak Großbritannien heilen?
    Brexit? Welcher Brexit? Die britische Regierung verhält sich momentan ein wenig wie Gallier aus Asterix, die nie etwas von der Niederlage bei Alesia gehört haben wollen. Dabei ist der Brexit neben den Auswirkungen von Pandemie und Krieg eine Hauptursache für die britische Wirtschaftskrise. »Darüber wird aber einfach nicht geredet. Das ist sozusagen der Elefant im Raum«, sagt Jörg Schindler, SPIEGEL-Korrespondent in London, »jeder kennt ihn, jeder sieht ihn, aber alle tun so, als gäbe es ihn nicht. Und das macht die Sache hier manchmal so wirklich deprimierend«. Rishi Sunak, der erste britische Premier indischer Herkunft steht vor schier unlösbaren Aufgaben: Die Wirtschaftskrise meistern, seine heillos zersplitterte Partei einen und das Image des schwerreichen Upperclass-Schnösels kontern. Immerhin kann Sunak auf ein gut eingespieltes PR-Team zählen, das sein Image schon einmal erfolgreich verändert hat. Aber reicht das, um das Land zu heilen? Darüber spricht Jörg Schindler in dieser Folge des SPIEGEL-Auslandspodcasts »Acht Milliarden«. Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected] Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182 Weiterführende links: Der Nächste, bitte Seine Vorfahren hätten es unter seiner Regierung nicht ins Land geschafft »Ich bin der Erste, der zugibt, dass Fehler gemacht wurden« »Er ist der Beste der Schlechten« Britische Innenministerin fabuliert über Ärmelkanal-»Invasion« Britische Notenbank macht größten Zinsschritt seit JahrzehntenInformationen zu unserer Datenschutzerklärung
    11/4/2022
    37:46
  • Kolja aus Mariupol – Allein in der toten Stadt
    Wie überlebt man allein in einer fast völlig zerstörten und vom Feind umzingelten Stadt? Gleich zu Beginn des Krieges griff die russische Armee die Stadt Mariupol an, die nur etwa 50 Kilometer von Russland liegt. Schon Anfang März glich die Stadt einem Trümmerfeld; seitdem gibt es weder Wasser- und Lebensmittelversorgung, noch Strom, Mobilfunknetz oder Heizwärme. Und auch keinen Schutz mehr, denn jederzeit konnte eine russische Rakete das eigene Wohnhaus treffen und zerstören. Die Menschen suchten verzweifelt Schutz in den eigenen Kellern und beteten, dass ihr Haus verschont bliebe, wenn der russische Beschuss den Boden erbeben ließ. Ende August berichtete Alexandra Rojkov über das Schicksal des 17-jährigen Kolja, der in Mariupol seine gesamte Familie verlor. Hier erzählt sie seine Geschichte als Podcast. WARNUNG: In dieser Folge geht es um Gewalt und Tod; für einige Menschen kann es belastend sein, diese Episode zu hören.  Sie haben Anregungen, Kritik oder Themenvorschläge zu dieser Sendung? – Dann schreiben Sie uns doch eine Mail an die Adresse [email protected] Sie können uns auch eine WhatsApp-Nachricht schicken: +49 – 151 – 728 29 182  Alexandra Rojkovs Artikel über Kolja:  Wie Kolja seine Familie verlor – aber nicht seine Hoffnung  Informationen zu unserer Datenschutzerklärung
    10/28/2022
    56:16

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