In dieser Folge spreche ich mit Dr. Victoria Kofler über ein Thema, bei dem ich selbst noch viel lernen darf: den weiblichen Zyklus und wie sehr er unser Training, unsere Energie, unsere Regeneration und auch unseren Kopf beeinflussen kann.
Es geht nicht darum, sich noch mehr zu kontrollieren oder alles perfekt zu tracken, sondern den eigenen Körper besser zu verstehen. Wann macht intensiveres Training Sinn? Wann braucht der Körper mehr Ruhe? Warum ist die Periode kein nerviges Hindernis, sondern ein wichtiges Signal? Und warum kann es gefährlich werden, wenn wir ständig über unsere Grenzen gehen?
Für mich war diese Folge auch deshalb so ehrlich, weil ich gemerkt habe, wie streng ich oft mit mir selbst bin. Gerade beim Laufen. Gerade dann, wenn ich eigentlich wissen müsste: Mein Körper arbeitet gerade nicht gegen mich, sondern für mich.
Am Ende gibt es auch eine kleine Challenge: drei Monate lang den eigenen Zyklus, das Befinden, Energielevel, Hunger, Stimmung und Training bewusster wahrnehmen. Nicht als Druck. Sondern als Einladung, liebevoller mit sich selbst umzugehen.
*Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit.
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Kapitelübersicht:
00:00:53 – Zyklus, Training und warum diese Folge so persönlich ist
00:02:46 – Zyklus im Profisport: warum das Thema schon früher wichtig war
00:05:13 – Wenn der eigene Anspruch den Körper überholt
00:09:11 – Die Zyklusphasen einfach erklärt
00:11:56 – Menstruation: Regeneration, Magnesium und weniger Vergleich
00:16:29 – Follikelphase: Energie, Fokus und intensiver trainieren
00:20:02 – Eisprung: viel Antrieb, aber bewusster aufwärmen
00:25:51 – Lutealphase: Grundlage, Technik und mehr Erholung
00:29:24 – Cycle Syncing, Social Media und Performance-Druck
00:45:08 – Die Challenge: den eigenen Zyklus besser kennenlernen