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- Drei Wochen Ibiza haben mir wieder gezeigt, wie wichtig es ist, kurz stehen zu bleiben und wirklich wahrzunehmen, was gerade da ist. Ich spreche darüber, warum Dankbarkeit für mich nichts mit Perfektion zu tun hat, wie schnell wir uns mit vermeintlich perfekten Menschen vergleichen und weshalb ich auf keinen Fall zu einem NPC (Non playing character) werden möchte.
Wann ist genug eigentlich genug? Kann man mehr wollen und trotzdem zufrieden sein?
11/07/2026 | 33 minWann ist eigentlich genug genug? Nach drei Wochen Urlaub haben Georg und ich genau darüber gesprochen – über Social Media, ständiges Vergleichen, große Ziele und die Frage, warum sich das, was wir unbedingt erreichen wollten, manchmal plötzlich gar nicht so besonders anfühlt.
Wir reden darüber, warum ein Townhouse mit Pool genauso der absolute Traum sein kann wie die große Villa daneben, warum man bei all dem Hustle nicht vergessen darf zu leben und weshalb wir beim Thema Ziele kurz ziemlich aneinandergeraten sind. Dazwischen geht es um Sand am Rücken, warme Sitzplätze, Magenprobleme im Urlaub und Georg nackt auf einer 5,99-Euro-Luftmatratze.
Kapitel:
00:01:52 – Zurück aus der Sommerpause
00:02:28 – Wann ist genug eigentlich genug?
00:04:11 – Social Media, Privatjets und Luxus-Bubbles
00:06:13 – Warum Besonderes besonders bleiben sollte
00:09:51 – Abstumpfen, vergleichen und immer mehr wollen
00:12:32 – Georg nackt auf der Luftmatratze
00:13:30 – Dankbarkeit statt ständig nach oben schauen
00:14:31 – Hustle, Ziele und das Leben nicht vergessen
00:16:26 – Die große Diskussion: Muss man jedes Ziel erreichen?
00:21:31 – Alter, Gelassenheit und innere Zufriedenheit- Ich glaube, diese Folge ist ein Reminder, den wir alle immer wieder brauchen.
Johanna ist Lehrerin in einem inklusiven Schulzentrum. Früher hätte man wahrscheinlich Sonderschule gesagt – und genau da beginnt schon das Gespräch. Es geht um Sprache, um Vorurteile, um Berührungsängste und darum, warum Inklusion nicht nur ein Schul-Thema ist, sondern uns alle betrifft.
Wir sprechen darüber, wie wenig viele von uns eigentlich über Menschen mit Beeinträchtigungen wissen, wie schnell wir wegschauen, obwohl Offenheit so viel verändern würde, und wie viel Liebe, Geduld und Stärke dieser Beruf jeden Tag braucht.
Eine Folge über kleine Fortschritte, die riesig sind. Über Kinder, die besonders sind. Und über die Frage, warum wir immer noch viel zu oft in „die“ und „wir“ denken.
Kapitelübersicht:
00:00:47 – Warum wir über Inklusion sprechen müssen
00:03:18 – Was Inklusion wirklich bedeutet
00:05:26 – Integration, Inklusion und der Unterschied im Alltag
00:08:22 – Warum „Sonderschule“ heute anders heißt
00:10:23 – Vorurteile, Berührungsängste und echte Offenheit
00:13:05 – Warum Johanna inklusive Pädagogik studiert hat
00:14:29 – Wenn Kinder eskalieren: worauf niemand vorbereitet wird
00:18:39 – Kleine Fortschritte, die im Schulalltag riesig sind
00:23:34 – Was inklusiven Schulen wirklich fehlt
00:34:47 – Die wichtigste Message: Es geht nicht um „die“ und „wir“ - Vor der kleinen Sommerpause wollte ich mich noch einmal ganz ehrlich bei euch melden. Ohne großen Plan, ohne perfekte Struktur, einfach mit euren Fragen und mit allem, was mir gerade so durch den Kopf geht.
Kapitelübersicht:
00:01:33 – Ab 7. Juli: zweimal pro Woche Podcast
00:06:15 – Q&A: Meine Morgenroutine und warum Routinen mir Halt geben
00:13:01 – Wie ich mit Meinungen anderer umgehe
00:18:50 – Social Media, Mehrwert-Blabla und warum ich viele Accounts stumm schalte
00:25:44 – Häkeln statt Handy: mein neues kleines Offline-Ritual
00:29:03 – Depressive Verstimmungen, Überforderung und ehrliches Innehalten
00:34:19 – Kinderwunsch: abgeschlossen, aber nicht ohne Gefühle
00:39:13 – Was Zufriedenheit für mich wirklich bedeutet
00:43:18 – Kleine Sommerpause und Ausblick auf den Podcast-Sommer Raus aus der Ausrede, rein in die Bewegung - Ich musste etwas Verändern! #ganzich by dm
09/06/2026 | 46 minManchmal braucht es keinen perfekten Plan, sondern nur einen ersten Schritt.
In dieser Folge sitzt Lisa bei mir – und ihre Geschichte berührt mich extrem. Weil sie so ehrlich erzählt, wie schnell man sich selbst hinten anstellt. Zwischen Kindern, Beziehung, Business und Alltag bleibt Sport irgendwann nicht mehr übrig. Bis man merkt: So will ich mich nicht mehr fühlen.
Wir sprechen darüber, warum „keine Zeit“ oft nicht die ganze Wahrheit ist, wieso Kinder manchmal die ehrlichsten Spiegel sind und wie viel sich verändern kann, wenn man sich selbst wieder wichtig nimmt. Nicht mit Druck. Nicht mit Perfektion. Sondern mit Bewegung, Routinen, Community und dem Mut, einfach wieder anzufangen.
Am Ende gibt es auch eine kleine Challenge: Motiviere eine Person in deinem Umfeld zu einem gemeinsamen Lauf/Spaziergang, weil gemeinsam macht Bewegung viel mehr Spaß!
*Anzeige* Diese Folge ist in bezahlter Zusammenarbeit mit dm entstanden – denn auch ihnen liegt ganz besonders eines am Herzen: unsere Gesundheit.
Du willst mehr über Frauengesundheit erfahren, dann klicke hier.
Kapitelübersicht:
00:00:56 – Warum Lisa heute hier sitzt
00:03:59 – Wenn Sport plötzlich keinen Platz mehr hat
00:08:11 – Die ehrlichen Spiegelmomente der Kinder
00:09:12 – Keine Zeit oder keine Priorität?
00:13:14 – Warum die Waage nicht alles sagen darf
00:17:16 – Der erste Schritt raus aus der Komfortzone
00:23:53 – Wie man wirklich anfängt und dranbleibt
00:29:51 – Warum zu viel zu schnell der größte Killer ist
00:31:33 – Familie, Support und Hilfe annehmen
00:38:48 – Einfach tun: der Tipp gegen den Schweinehund
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Acerca de Constantly Changing Constantly K
Willkommen bei mir!
Ich bin Karin Teigl oder auch bekannt als ConstantlyK. Unseren Podcast gibt es bereits seit 2018 und nach einer etwas längeren Pause sind wir endlich wieder zurück. Wir, das sind mein Mann Georg und ich, aber auch viele Gäste, die wir im neuen, alten Podcast begrüßen dürfen.
Ich treffe inspirierende Persönlichkeiten, die nicht den "normalen Weg" gegangen sind und trotzdem, oder gerade deswegen, ihr Glück gefunden haben. Sie sind meine ''Rulebreaker''. Mit ihnen spreche ich über Ziele, über Visionen, über das Leben und darüber, dass es mehr als okay ist GROSS zu träumen.
Ich möchte motivieren, ich möchte inspirieren!
Lasst euch überraschen und habt viel Spaß beim Zuhören.
Karin auf Instagram: @constantly_k
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